Wer gegen Freihandel ist, ist gegen Wohlstand

Die Präsidenten der Industriellenvereinigung Steiermark und Wirtschaftskammer Steiermark warnen: „Wer gegen den Freihandel auftritt, gefährdet den österreichischen Wohlstand.“

„Der Abbau von Zöllen und der erleichterte Zugang zu internationalen Märkten haben in Österreich in der Vergangenheit für Wohlstand und Beschäftigung gesorgt. Wer sich vom freien Handel verabschieden will, gefährdet schlicht Arbeitsplätze in unserer Heimat.“ verdeutlichen der Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark, Josef Herk, und der Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark, Georg Knill, anlässlich des jüngst gestarteten Volksbegehrens.


Die Zahlen wurden in den vergangenen Monaten breit dargelegt und werden sich auch durch alternative Interpretationen nicht ändern. Daher appellieren die beiden Präsidenten an die Bevölkerung, sich nicht von einer politisch und wirtschaftlich ungewöhnlichen Allianz in die Irre führen und verunsichern zu lassen. Selbstverständlich werden die Sorgen und Befürchtungen der Menschen sehr ernst genommen, man stehe aber für eine offene Diskussion und keinen billigen Populismus, so die beiden Wirtschaftsvertreter. „Der neue US-Präsident Trump und die Initiatoren des Volksbegehrens setzen auf Abschottung und Protektionismus. Wir auf Freihandel und damit auf unseren Wohlstand“, untermauern Herk und Knill die Grundhaltung der steirischen Wirtschaft.
 

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