Dritter Zukunftstag der steirischen Wirtschaft

Mit Smart Production & Services zur führenden Region Europas.

Zukunftstag der steirischen Indsutrie

Als eines der führenden Industriebundesländer erwirtschaftet die Steiermark rund 36 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im produzierenden Sektor. Um der Nachfrage des internationalen Marktes nach individualisierten und gleichzeitig rasch verfügbaren Produkten gerecht zu werden, setzen die steirischen Unternehmen auf Smart Production & Services, die durch vernetzte und intelligente Technik höchste Flexibilität und Ressourceneffizienz ermöglichen.

Als bisher größtes Netzwerktreffen im Bereich Smart Production & Services versammelte der 3. Zukunftstag der steirischen Wirtschaft am Dienstag rund 700 Gäste aus den Bereichen der Industrie, Umwelttechnik, Service und Medizin. Renommierte, internationale Keynote-Speaker wie Markus Beyrer (Generaldirektor der europäischen Arbeitgeberverbandes Businesseurope) Birgit Gebhardt (Trend- und Zukunftsforscherin) Wilfried Sihn (Geschäftsführer Fraunhofer Austria) und Wolfgang Wahlster (Experte für künstliche Intelligenz und Berater der deutschen Bundesregierung) sprachen vor den steirischen Wirtschaftstreibenden über Zukunftsperspektiven der smarten Wirtschaft und die Entwicklungspotenziale der intelligenten Technik.

Die Chancen der smarten Technologien für die steirische Wirtschaft sind groß: Wirtschaftsforscher prognostizieren für die Steiermark bis 2025 einen Anstieg von 86 Milliarden Euro in der Produktion und ein Plus von 38 Milliarden an Wertschöpfung durch Smart Production & Services.

Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann zu diesen Zahlen: „Smarte Produktionen und Dienstleistungen sind die Zukunft der globalen Wirtschaftsentwicklung, die mit Chancen aber auch mit Risiken verbunden sind. Gerade für innovative Wirtschaftsstandorte wie die Steiermark sehe ich ein hohes Potenzial für wirtschaftliches Wachstum und damit für neue Arbeitsplätze. Diese Chancen wollen wir nutzen. Gleichzeitig wird es noch wichtiger als bisher, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen hervorragend ausgebildet sind.“

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