IV-Steiermark sieht trotz Verlusten keine Absage an die Reformpartnerschaft

Dafür, dass die steirische Reformpartnerschaft einschneidende Veränderungen gerade bei den Gemeinden gebracht hat, haben sich die zu erwartenden Verluste in Grenzen gehalten.

Präsident Jochen Pildner-Steinburg bei seiner launigen Ansprache

In einer Demokratie ist es natürlich, dass es bei einer so klar deklarierten
Einheit von zwei Parteien auch eine Gegenbewegung geben muss.

„Jetzt geht es darum, die Möglichkeiten, die sich durch die Strukturveränderungen
ergeben, auch zu nutzen! Das heißt: Synergieeffekte hebeln, konzentrieren und den
Bürgerinnen und Bürgern jene bessere Qualitäten bieten, die sich daraus ergeben.“,
sagte Jochen Pildner-Steinburg, Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark
nach den Hochrechnungen.

Besondere Auswirkungen auf die Landtagswahl erwartet man sich seitens der IV-Steiermark
nicht. Dort werden die Karten neu gemischt.

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