GAW technologies erhält Großaufträge aus China

Der traditionsreiche steirische Industrieanlagenbauer GAW technologies konnte im März von zwei Kunden aus China Aufträge bei insgesamt 4 neuen Papiermaschinen an Land ziehen.

GAW technologies - Anlagen zur Produktion von Papier und Karton

Die Lieferumfänge beinhalten Streichfarben-, Stärke- und Nassteilchemikalienaufbereitungen sowie eine Kalziumkarbonat Nassmahlung. Der Auftragswert der Projekte umfasst knapp 11 Millionen Euro.

Besonders viele Investitionen in der weltweiten Papier- und Kartonindustrie werden aktuell in China realisiert. Die Chinesischen Hersteller profitieren vom lokalen Wirtschaftsaufschwung nach dem Einbruch des letzten Jahres. Ebenso ist der generelle Boom im Bereich der Verpackungspapiere ungebrochen und unterstützt die Pläne zahlreicher Produzenten zu entsprechenden Erweiterungen der Kapazitäten.

„Mit erfolgsentscheidend war bei diesen Auftragsvergaben sicher, dass wir über unsere Niederlassung in China persönlich vor Ort waren. Industrieanlagen verkaufen sich nicht vom Home-Office aus, geschweige denn, lassen sich virtuell montieren und in Betrieb setzen. Erfreulicherweise ist GAW international sehr flexibel aufgestellt, anders würde sich bei der anhaltenden quasi Unmöglichkeit als Österreicher weltweit zu reisen kaum ein Geschäft machen lassen.“ analysiert Nina Pildner-Steinburg / Geschäftsführung GAW technologies die aktuelle Situation.

Über GAW technologies:

Im diesem Jahr feiert das Familienunternehmen GAW technologies sein 70-Jähriges Firmenjubiläum. GAW („Great Applications Worldwide“) steht weltweit als Garant für Technologiekompetenz in der Aufbereitung und Herstellung von Chemikalien und Beschichtungsmassen, der Automatisierung und Digitalisierung industrieller Prozesse sowie für Wasser- und Abwasserbehandlungslösungen.

Das Portfolio der GAW technologies umfasst verfahrenstechnische Anlagen, Schlüsselkomponenten sowie Industriedienstleistungen und bedient in den Geschäftsfeldern Zellstoff- und Papier, Wasser, Chemie, Faserverbundwerkstoffe sowie Digitalisierung beinahe allen Regionen der Welt. Über 150 Mitarbeiter erwirtschaften am Hauptsitz in Graz sowie in weltweiten Niederlassungen einen Jahresumsatz von rund 41 Millionen Euro.

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