voestalpine AG trifft wichtige Entscheidung für die Steiermark

Die voestalpine AG realisiert den Bau eines neuen Edelstahlwerkes in Kapfenberg und investiert damit bis zu 350 Millionen Euro in den steirischen Standort.

IV-Präsident Georg Knill

Diese wegweisende Investition ist nicht nur eine Weichenstellung in Richtung Stärkung der industriellen Basis Europas, sondern in erster Linie ein starkes Bekenntnis zum Standort Österreich und Steiermark.“, betont Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark.

Gerade in Klima- und Energiefragen ist die österreichische Industrie vorbildhaft und übererfüllt alle nötigen Standards. Durch hohe Energieeffizienz und optimierte technologische Produktionsprozesse ist die heute bekannt gegebene Entscheidung auch unter dem Aspekt der umweltschonenden und klimaverträglichen Stahlproduktion besonders zu begrüßen. „Durch Innovation und Investitionen, wie jene der voestalpine AG hat die Steiermark die Möglichkeit, einen Impact auch bei globalen Herausforderungen wie Klima- und Energiefragen zu leisten.“, so Knill.

Die IV-Steiermark betont, dass Betriebe Investitionsentscheidungen – insbesondere derart langfristige wie jene in der Stahlbranche – immer nach den Gesichtspunkten der Planbarkeit und der Wettbewerbsfähigkeit der Rahmenbedingungen zu treffen haben. Nur wettbewerbsfähige Betriebe an einem wettbewerbsfähigen Standort schaffen langfristig sichere Arbeitsplätze und können diese auch erhalten. „Ein derart großes und langfristiges Leuchtturmprojekt ist Beweis für die Erfolge, die die Industrie und ihre Mitarbeiter Tag für Tag auf den internationalen Märkten erarbeiten. Und es ist einmal mehr der Beleg für das hervorragende Ausbildungsniveau der steirischen Industriemitarbeiter und für den Stellenwert der engen Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie in der Steiermark. Auf diese Stärken können und müssen wir auch in Zukunft aufbauen.“, so Knill.

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