IV-Steiermark: „Silicon Austria Lab“ – Entscheidung trägt weltweit anerkannter Kompetenz Rechnung

Die Industriellenvereinigung Steiermark (IV) begrüßt die heute bekannt gegebene Entscheidung, das Headquarter des Silicon Austria Labs in Graz anzusiedeln. Aus Sicht der IV wird mit dieser Entscheidung der enormen Konzentration von Know-how und weltweit anerkannter Kompetenz in steirischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Themenfeld Electronic Based Systems (EBS) Rechnung getragen.

Besonderen Dank spricht man in der IV den Partnern aus Politik, Wissenschaft und Industrie aus, die sich in den vergangenen Monaten für die Steiermark stark gemacht haben. „Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das Engagement der steirischen Landesregierung, allen voran der Wirtschafts- und Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, die mit der raschen und zukunftsorientierten Zusage der Landesfinanzierung für das Forschungszentrum den Weg für die Steiermark geebnet hat.“, hebt IV-Steiermark Präsident Georg Knill hervor.

Die beiden weiteren Standorte in Kärnten und Oberösterreich ergänzen die Vernetzung im Sinne des Ausbaus vorhandener Stärken. Die mit dieser Entscheidung mögliche Einbettung von Silicon Austria Lab in die bestehende Forschungs- und Industrielandschaft ist aus Sicht der IV für den nachhaltigen Erfolg der Initiative essentiell. „Es gilt durch die effiziente Bündelung von Exzellenz und eine verstärkte Koordination eine optimale Abstimmung zwischen Wissenschaft und Industrie - und damit die größtmögliche Hebelwirkung für ganz Österreich sicherzustellen.“, betont Georg Knill. „Ziel aller zukünftigen Aktivitäten muss es sein, die internationale Sichtbarkeit und Attraktivität für potenzielle Mitarbeiter und Kunden auf ein bestmögliches Niveau zu heben. Mit dem 2016 gegründeten Mikroelektronik-Cluster Silicon Alps und dem Silicon Austria Lab verfügt der Süden Österreichs über die bestmögliche Basis, dies erfolgreich umzusetzen.“, unterstreicht Knill.

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