Industrieland Steiermark

Wachstum – Beschäftigung – Wohlstand

Bereits zu Zeiten der österreichisch-ungarischen Monarchie zählte die Steiermark zu jenen Gebieten, die sich als erstes industrialisierten. Schon damals lagen die Schwerpunkte in jenen klassischen Branchen, in denen die steirische Industrie nach wie vor weltweit anerkannte Spitzenleistungen bringt. Dazu gehören die Metallerzeugung und Verarbeitung, der Maschinenbau und die Papier- und Kartonherstellung. Mittlerweile sind hochmoderne Branchen dazugekommen, in denen ebenfalls eine Marktführerschaft erreicht werden konnte wie etwa im Fahrzeugbau, in der Mirkoelektronik und der Elektrotechnik. Durch die höchste regionale Forschungsrate ist es nicht nur gelungen, die zuvor erwähnten Branchen auszubauen, sondern auch die Grundsteine für zukunftsträchtige Industrien zu legen wie etwa in der Biokatalyse der Medizintechnik oder in diversen nanostrukturierten Materialien. Dass die Steiermark ein Industrieland ist, zeigt sich an der Dominanz des produzierenden Sektors in der regionalen Wertschöpfung und Beschäftigung. 37% des regionalen BIP wird von der Industrie erbracht, die auch direkt und indirekt mehr als die Hälfte aller steirischen ArbeitnehmerInnen beschäftigt. Deshalb ist unsere Industrie der wichtigste Innovationsmotor, die stärkste Wirtschaftskraft und der größte Arbeitgeber der Steiermark.

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